Mein Seminarangebot

 

Zunehmend setzen Arbeitgeber im Rahmen eines bestehenden Gesundheitsmanagement  auf Gewaltprävention. 

 

Gewaltprävention ist ein weites Arbeitsfeld und hat viele Facetten. Auf der einen Seite gilt es Beschäftigte vor Gewalt, ausgehend von Kunden, Patienten, Angehörigen, Bürger ..., zu schützen. Dann gibt es facettenreiche Gewalt innerhalb eines Unternehmens. Mitarbeiter die übergriffig werden. Mitarbeiter die sich im Ton vergreifen und verbal beleidigen, belästigen, bedrohen, mobben und stalken... Wo immer Gewalt auftritt, schadet diese den Mitarbeitern und schlussendlich dem Unternehmen. 

 

In meinen Seminaren vermittle ich Tools (Werkzeuge) mit deren Hilfe die Teilnehmer Gewalt begegnen können. Ob diese Gewalt nur real oder gefühlt ist. Hier zählt das subjektive Empfinden. In meinen Seminaren vermittle ich eine ganzheitliche Sichtweise. Gewalt am Arbeitsplatz wird mit nach Hause genommen und umgekehrt. Den Teilnehmern soll es gelingen Gewalt zu erkennen, zu begegnen und wenn nötig Hilfsangebote zu nutzen. 

 

Hier finden Sie einen kleinen Überblick über mein Seminarangebot. Jedes Seminar ist konzeptionell auf die Bedürfnisse des Auftraggebers zurecht geschnitten. Als Grundlage dienen persönliche Gespräche und eine Ortsbesichtigung. Somit gleicht kein Seminar dem anderen, weil jeder Auftraggeber ganz individuelle Bedürfnisse hat.  

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage. Gerne im persönlichen Gespräch.

 

Uwe Richert

 

www.prae-vention.de

 

 


RESILIENZ STÄRKEN ! 


 

Das psychische Immunsystem funktioniert wie ein „Schutzschild der Seele“ (Resilienz).  Wie können wir uns „stark“ machen, unsere psychische Widerstandskraft erhöhen und Schicksalsschläge, Stress, außergewöhnliche Belastungssituationen, berufliche Anforderungen, Trennungsschmerz oder gar Todesfälle überwinden? Welche Mittel stehen uns zur Verfügung unsere Life Balance zu halten, zu finden oder zurückzugewinnen? Wo ist er hin, unser Humor, unsere Leichtigkeit, unser Optimismus? Welches Bild haben wir von uns selbst? Welchen Wert legen wir darauf, wie uns andere sehen? Welche Ressourcen können wir nutzen?
Ein Konzept sende ich gerne auf Anfrage zu. 
Uwe Richert
www.prae-vention.de


Berufsspezifische Seminare

 

Betriebliche Unterstützungsangebote zum Umgang mit Konflikten und Aggressionen bis hin zur Gewalt, reduzieren das Risiko von Vorfällen und werden von den Beschäftigten durchweg positiv angenommen. Und die Beschäftigten fühlen sich nicht so sehr von Übergriffen bedroht, wenn sie zu professionellem Verhalten in Gewaltsituationen geschult werden.

 

Das Seminarangebot für Unternehmen ist immer ganz individuell und auf die Bedürfnisse des Auftraggebers und der Beschäftigten zugeschnitten. Termine werden persönlich besprochen. Einige Unternehmen buchen uns regelmäßig, so dass wir an vorhandenes Wissen anknüpfen können, andere Unternehmen halten eine einmalige Schulung für ausreichend. 

 

Zunehmend erleben wir, dass das Bewusstsein für das Bedürfnis der Mitarbeiter "Angsträumen" zu begegnen, beim Arbeitgeber wächst. Ein Seminar im Bereich Prävention trägt erheblich zur Zufriedenheit der Mitarbeiter bei. Fehlzeiten der Mitarbeiter, so die Nachbesprechungen, konnten signifikant reduziert werden. 

 

Bitte lesen Sie dazu auch die Beiträge unter "Risiko - Berufsgruppen"

  


Speziell für Unternehmen

 Point of no return !

Ihre Mitarbeiter haben an Seminaren zur Konfliktvermeidung, Konfliktstrategien, Deeskalation ... teilgenommen. Es bleibt eine "gefühlte" Unsicherheit. Wie können sich Ihre Mitarbeiter in einer Situation 1 : 1 schützen?
In diesem Seminar stehen "Gewaltsimulationen" im Vordergrund.
Keine Angst, niemand wird verletzt. Bevor wir in die "Gewaltsimulation" gehen, werden die Teilnehmer gut vorbereitet. Dazu muss keiner der Teilnehmer Kampfsportler sein. Vielmehr geht es darum, unbeschadet aus einer Situation zu kommen, in der Millisekunden darüber entscheiden, ob Sie  Opfer werden oder nicht.
Die Unverletztheit der Teilnehmer ist oberstes Gebot.
Mein Seminar 1:1 ist für Unternehmen konzipiert, deren Beschäftigte in Risikoberufsgruppen arbeiten. 1:1 ist kein Seminar zum Zugucken. Hier ist Ihre Bereitschaft zur Teilnahme  an Interaktionen gefragt.
Auch hier gilt:
 

Professionelles Handeln  ist die Maxime!

  

Im Vordergrund  steht die Frage: Was tun, wenn Ihr Gegenüber ausrastet und zuschlägt?

 

Mit unserem Seminarangebot möchte ich Unternehmen ansprechen, bei denen Beschäftigte in Konfliktsituationen geraten die erfahrungsgemäß eskalieren können. Unternehmen in denen Mitarbeiter bereits Opfer von Gewalt wurden und sich andere Mitarbeiter ängstlich fragen: "Was mach ich bloß, wenn mir so etwas geschieht?"

 

"Der Mensch ist das einzige Wesen auf diesen Planeten,

welches sich fragt, was kommen könnte!"

 

So ist es von enormer Bedeutung, der "Gefühlten Angst" zu begegnen.

 

Nicht selten sind in solchen Situationen beim Aggressor Drogen- und oder Alkohol im Spiel. Die Person/en sind Argumenten nicht zugänglich, bzw. es haben vorherige Ereignisse dazu geführt, dass die Person/en stark erregt ist. Nicht selten steht / en der / die Mitarbeiter im Focus der Öffentlichkeit (hier z.B. bei öffentlichen Veranstaltungen, in öffentlichen Verkehrsmittel, Behörden mit Besucherverkehr ... ). Es geht neben dem  Schutz der Mitarbeiter und der betroffenen (hochaggressiven) Person/en auch um die Reputation ihres Unternehmens.

 

Neben dem praktischen Teil gibt es immer auch einen Teil mit Interaktionen und Informationen.

 

Das Seminar dauert in der Regel  4 Stunden und wird gerne als Basisseminar zur Vermittlung von Grundwissen gebucht.

 

Auf Wunsch können die vermittelten Schutz- und Abwehrtechniken, in regelmäßigen Zeitabständen, mit den Beschäftigten geübt und vertieft werden.


Seminar für Risikoberufsgruppen: Die Angst fährt mit!

 

Rettungssanitäter und Feuerwehrleute, aber auch  Mitarbeiter der städtischen Verkehrsbetriebe  klagen über zunehmende Gewalt. Polizisten treffen selbst bei vermeintlich kleinen Einsätzen auf massiven Widerstand.

 

Mein Seminarangebot richtet sich an Unternehmen, deren Mitarbeiter, deren Ängste und realen Gefahren. Die Mitarbeiter sowohl in den Bereichen Prävention und Deeskalation zu schulen, aber auch mit Tools auszustatten, die Hilfe darstellen, auf einen unmittelbaren Angriff  (im Rahmen der Notwehr) zu reagieren, bzw. einem / einer Kollegen / Kollegin zu Hilfe zu eilen (Nothilfe) ist  Aufgabe und Ziel zugleich.

 

Auch hier gelten, wie bei allen Seminaren, als Voraussetzung für ein Gelingen, persönliche Gespräche mit dem Auftraggeber, eine Ortsbesichtigung und die Erstellung eines Konzepts.

 

Austausch - Information - Interaktion - Schutz,- und Abwehrtechniken

 

Tagesseminar oder regelmäßige Schulung möglich.

 

Bitte kontaktieren Sie uns.

 

 


Für Schulen:  Gewalt gegen Lehrkräfte

 

Die Zahl der gewalttätigen Übergriffe auf Lehrkräfte in Nordrhein-Westfalen hat stark zugenommen. Allein im ersten Schulhalbjahr 2017 waren 231 Übergriffe auf Lehrer zu verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das eine Zunahme von etwa 21 Prozent und entspricht einem Durchschnitt von rund 46 Übergriffen pro Monat.

 

In meinem Seminar lernen Lehrer sich selbst zu schützen (ohne zu kämpfen) einen Kollegen oder Schüler vor aggressiven Schülern (im Rahmen der Nothilfe) zu schützen. Dabei wird die besondere Stellung des Lehrers (Garantenstellung) berücksichtigt.

 

Gewalt und die Bereitschaft, Gewalt auszuüben, nimmt in unserer Gesellschaft immer mehr zu. Auch an der Schule, als Spiegel der Gesellschaft, ist dieses Phänomen zu beobachten. Konflikte eskalieren schneller, öfter und werden mit härteren Mitteln ausgetragen. Dass möchte ich nicht hinnehmen. Es muss immer klar sein, dass Gewalt nicht verhandelbar ist. Wer Gewalt ausübt, übertritt eine rote Linie des gesellschaftlichen Miteinanders – und wird straffällig.

 

So beobachten die Schulen zunehmend, dass auch Gewalt gegen Lehrkräfte kein Einzelfall ist. Es ist keine Ausnahme mehr, die Lehrkraft zu beleidigen, im Internet zu verunglimpfen oder sie sogar tätlich anzugehen.

 

Erschreckend: Eine Forsa-Studie ergab,  an der Hälfte der Schulen gab es in den letzten fünf Jahren Fälle psychischer Gewalt, 45.000 Lehrkräfte wurden schon körperlich angegriffen.

  

Hier gehe ich speziell auf eskalierende Konfliktsituationen ein. Mittels Austausch, Informationen, Interaktion und praktischen Übungen werden verschiedene Szenarien durchgespielt. Ein ernstes Thema, bei dem es mir immer wieder gelingt die Teilnehmer mitzunehmen, mehr noch, auf unterhaltsame Weise durch das Seminar zu führen.

 

Dauer 4 Stunden
Unter Kontaktdaten finden Sie alle erforderlichen Informationen.

 


Für Frauen: Fass mich nicht an!

 

Ein aktuelles Seminarangebot finden Sie mit weiteren Informationen regelmäßig auf der Startseite. Unter dem Motto: "Fass mich nicht an!", richtet sich mein Seminar an Frauen mit und ohne Gewalterfahrung. Die erfolgreiche Geschäftsfrau, die sich fit für den Alltag macht und wünscht jeder Situation gewachsen zu sein. Die medizinisch technische Assistentin, die Konflikte am Arbeitsplatz bewältigen muss, bevor sie eskalieren. Die Lehrerin, die stets einen kühlen Kopf bewahren möchte, wenn Jugendliche aggressiv werden und sich im Ton vergreifen. Die Hausfrau und Mutter, die mit beiden Beinen auf dem Boden steht und das auch bleiben möchte. Sie und viele andere Frauen, mit gänzlich unterschiedlicher Intention, besuchen mein Seminar. Deeskalationsstrategien, Konfliktlösungsstrategien, Früherkennung, Hilfe bei Gewalt haben hier ihren Platz neben effektiven Notwehrlösungen die ganz spezifisch auf Übergriffe gegen Frauen eingehen. Ein "Mitmachseminar" für Frauen ab 18 Jahre.

  

Kurzseminar - Dauer 4 Stunden

 

Rufen Sie mich an, schreiben Sie mir eine Mail und reservieren Sie sich verbindlich einen oder mehrere Seminarplätze.


Worst case!

Arbeitssichert - Schutz vor Gewalt

 

Übergriffe auf Mitarbeiter nehmen seit Jahren zu. Insgesamt liegt der Anteil der Gewaltunfälle durch Personen an allen meldepflichtigen Arbeitsunfällen bei 1,4 Prozent. Besonders gefährdet von Übergriffen Dritter sind grundsätzlich Beschäftigte, die im Rahmen ihrer Arbeit Kunden- oder Patientenkontakt haben. (Quelle: DGUV). Im Jahr 2010 wurden Unfallkassen und Berufsgenossenschaften rund 8.800 Gewaltunfälle gemeldet, im Jahr 2019 waren es mehr als 13.200. Das ist in zehn Jahren eine Zunahme um 50 Prozent. Am häufigsten betroffen von Gewaltvorfällen sind Beschäftigte in der Kranken- und Altenpflege, aber auch Verkaufspersonal im Einzelhandel.

 

Diese Gewalt am Arbeitsplatz umfasst verbale, physische oder psychische Angriffe auf Beschäftigte in Situationen, die in Bezug zu ihrer Arbeit stehen und die als Folge ihre Gesundheit, ihre Sicherheit oder ihr Wohlbefinden beeinträchtigen. Die Formen der Gewalt sind vielfältig.

 

"Gefahr erkannt - Gefahr gebannt!" 

 

Ganz so einfach ist es leider nicht. Hier ist zunächst einmal die Bereitschaft der Arbeitgeber (im Rahmen der Arbeitssicherheit) erforderlich die Probleme offensiv anzugehen. Dazu gibt es gleich ein ganzes Bündel von Möglichkeiten, die Mitarbeiter zu schützen. Einfach und wirkungsvoll. Der Ausfall eines Beschäftigten, möglicherweise über Monate, die vielleicht sogar in die vorgezogene Rente / Pension endend, stellt eine ungleich größere Belastung dar für die Arbeitgeber dar. Wenn ich nur einen Mitarbeiter mit meinem Seminar vor Gewalt bewahren kann, hat sich das Seminar für jeden Auftraggeber gelohnt. 

 

Mein Seminar "Worst case" geht individuell auf spezifische Risiken. 

 

Rufen Sie  mich an, schreib en Sie mir eine Mail.

 

Kontaktdaten finden Sie in der Navigationsleiste. 

 

Uwe Richert

 


Für Unternehmen: Nicht mit mir!

"Der Mensch ist das einzige Lebewesen welches Angst hat vor dem was kommen könnte".

 

Angst zu haben, bedeutet gleichzeitig ein Verlust an Lebensqualität. Ursächlich für viele Ängste sind unbearbeitete Konflikte aber auch ein Nährboden, den gewaltbereite Menschen gerne nutzen um Ihnen psychischen Schaden zuzufügen.

 

Finden wir Ihren "ANGSTRAUM" und begegnen wir gemeinsam Ihren Ängsten, mittels Austausch, Interaktion, Information, Schutz - und  Abwehrtechniken.

 

Kurzseminar - Dauer 4 Stunden.

 

Das Seminar wird oft als Basisseminar gebucht. Darauf aufbauend können Seminare mit den Inhalten:  Notwehrlösungen, Nothilfetechniken, aber auch Kleinteamarbeit gebucht werden. 



Kleingruppe / Einzelpersonen: Point of no return

Hier geht es um knallharte, effektive Notwehr. Die Teilnehmer werden mit Gewaltszenarien konfrontiert. Nichts für schwache Nerven!  Für all jene, die lernen wollen wie Mann / Frau unmittelbar in einer Notwehrsituation reagiert, habe wir dieses Seminar  konzipiert. Hier werden verschiedene Notwehrlösungen  (Abwehr von Würgeangriffen, Trittabwehr, Abwehr von Faustschlägen jeder Art ...) gezeigt und geübt. Darüber hinaus  gibt es einen Einblick in die Abwehrmöglichkeiten bei einem  Angriff mit  Gegenstand (Messer, Schlagstock ...) , Verhalten bei Bedrohung mit einer Schusswaffe. Im Vordergrund steht die effektive Notwehr, um einen unmittelbaren Angriff abzuwehren und die Flucht zu ermöglichen. Teilnahme ab 18 Jahre.

 

Kurzseminar - Dauer 4 Stunden

Auf Anfrage auch für Einzelpersonen



Für Senioren: Alt sein, heißt nicht schwach zu sein!

Hier wende ich mich an die "jung gebliebenen" Senioren. Zunehmende Kriminalität, aber auch die Sensationspresse haben dazu geführt, dass viele ältere Bürger verunsichert sind. Oftmals sind es subjektive Sorgen und Ängste. Diesen Sorgen und Ängsten möchten wir mit meinem Seminarangebot für Senioren begegnen. Hier wende wir uns an Senioreneinrichtungen, an Altenheime, an Vereine ...      

 

Austausch, Information, Interaktion, Schutz- und Abwehrtechniken, Hilfsmittel, rechtliche Bewertung der Notwehr, Notwehr bei körperlichen Einschränkungen. Übungen die Resilienz zu stärken  - Gefahrenradar - Kommunikation …

 

Kurzseminar - Dauer 2 Stunden


Für Unternehmen: Wertschätzung

"WERTSCHÄTZUNG".

 

              Wer sich mit Konflikten und Gewalt befasst, kommt unweigerlich zu der Frage:

 

"Wie entstehen Konflikte"?

 

Eine Ursache ist ein Mangel an Wertschätzung den wir erfahren, den wir auf verschiedene Weise zum Ausdruck bringen.

 

Wertschätzung ist Wertschöpfung

 

Durch unproduktive und frustrierte Mitarbeiter gehen Unternehmen jährlich Millionen von Euro verloren. Die tatsächlichen Kosten dafür kann wohl niemand beziffern. Ärger und innere Kündigung kosten Geld und nehmen Mitarbeitern, Teams und Führungskräften wichtige Energie. Die Zeiten autoritärer Führungs- und Kommunikationsstile sind vorbei bzw. funktionieren nicht mehr. Die Menschen wollen sich in ihr Unternehmen einbringen, kreativ und inspiriert sein – auch angesichts der enormen Dynamik und hohen Anforderungen heutzutage. Doch dies scheint dem Großteil der Wirtschaft bislang nicht zu gelingen, belegt eine aktuelle Gallup-Studie, die Engagement und Motivation bei der Arbeit misst. Demzufolge sind nur 16 Prozent der Arbeitnehmer mit Herz, Hand und Verstand bei der Arbeit. Die große Mehrheit der Beschäftigten (68 Prozent) machen lediglich "Dienst nach Vorschrift" und 16 Prozent der Werktätigen haben innerlich bereits gekündigt. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter auf Dauer nicht an sich binden können, werden Probleme bekommen und neben hohen Kosten weitere Wettbewerbsnachteile erfahren. Erfolg braucht ein wertschätzendes Miteinander, Zugehörigkeit und Sinnhaftigkeit oder einfach ausgedrückt Solidarität!

 

Wertschätzendes Verhalten kann erlernt werden. Dabei geht es zunächst um Sensibilisierung, sowohl bei uns selbst  "Wie fühle ich mich wertgeschätzt?" als auch in unserem Umfeld "Wie bringe ich Wertschätzung zum Ausdruck?".

 

Aus  dieser Fragestellung ergeben sich ganz interessante Ansätze die durch Interaktionen und Informationen belegt werden.

 

Informieren Sie sich im persönlichen Gespräch.

 

Das Seminar dauert 4 Stunden

 


Für Unternehmen: Wir wollen nicht kämpfen!

Im Krankenhaus, in der Arztpraxis,  im Rettungswagen; verbale Auseinandersetzungen, Bedrohungen, bis hin zu körperlicher Gewalt nehmen zu. Viele Patienten, aber auch Angehörige von Patienten, haben offensichtlich keine Hemmschwelle Gewalt anzuwenden, um ihren Wünschen, ihren Erwartungen oder ihrer Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen. Das stellt viele Unternehmen, viele Arbeitgeber, viele Mitarbeiter vor neuen Herausforderungen. In medizinischen Einrichtungen wird der Ruf nach Sicherheitsdiensten laut. Vielfach wollen die Mitarbeiter nur zu zweit arbeiten. Zunehmend leiden Mitarbeiter  unter den verschiedenen Formen der Gewalt. Fehlzeiten der Mitarbeiter, ausgelöst durch Gewalterfahrung am Arbeitsplatz, nehmen zu. 

 

Dabei dürfen Mitarbeiter auf Gewalt nur im Rahmen der Gesetze (Notwehr StGB § 32) reagieren. Mehr noch, das Wohl der Patienten, der Angehörigen stehen im Vordergrund, muss doch unterstellt werden, dass sich der / die AggressorIn in einem Zustand verminderter Schuldfähigkeit, bzw. in einem Ausnahmezustand befinden. Hinzu kommt, dass niemanden daran gelegen ist mediales Interesse zu wecken. 

 

Mein Seminar: "Wir wollen nicht kämpfen!" richtet sich an Unternehmen / Arbeitgeber deren Mitarbeiter das Bedürfnis haben "unverletzt" eine Situation zu meistern. Weiterhin werden "Türen geöffnet, Möglichkeiten aufgezeigt"  mit Gewalt, aber auch mit Ängsten umzugehen.

 

4 Stunden  /  Information  -  Interaktion und Technik

 

 


Gruppen bis zu 20 Teilnehmer: Nicht Opfer werden!

Mit meinem Seminar "Nicht Opfer werden!" wende ich mich an Gruppen (geschlechtsspezifisch oder gemischt, Jugendliche und Erwachsene) Vereine, Schulen, Einrichtungen …

 

 "NICHT OPFER WERDEN!" Gewalt hat viele Facetten. Deswegen ist es fast unmöglich sich gegen jede Form von Gewalt zu schätzen. Wir können uns konditionieren, dass wir nicht supersensibel sind, d.h. dass wir durch "Abhärtung" nicht so ängstlich sind. Das hört sich wild an, ist es aber nicht. Ein Beispiel: Es gibt Menschen die zucken bei jedem lauten Wortwechsel zusammen, können daraufhin nächtelang nicht schlafen, machen sich einen Kopf. In meinem Seminar schreien sich die Teilnehmer an und werden angeschrien. Eine ungewöhnliche Methode, aber es funktioniert. Alles hat zwei Seiten! Auf der einen Seite gibt es Menschen, die bekommen den Mund nicht auf, obwohl die Stimme eine gute "Waffe" ist um "Grenzen zu setzen". Das muss man lernen. Auf der anderen Seite Menschen, die wie beschrieben, bei jedem lauten Wort zusammenzucken. Wenn sich diese Parteien gegenüberstehen, aber auch die Position wechseln - "unter Anleitung" kann man diese Interaktion, bei entsprechender Vor- und Nachbereitung durchführen. Es geht darum, das Sie "NICHT OPFER WERDEN!" Es werden Schutz- und Abwehrtechniken gezeigt und Gewaltszenarien besprochen.  Die 1. Option heißt Flucht! Nur wenn die Flucht nicht möglich ist - bei einem unmittelbaren Angriff werden 2. Schutz- und Abwehrtechniken angewandt um wieder die Flucht zu ermöglichen. Es gibt keinen Kampf im klassischen Sinn und es wird auch nicht gewartet ob die Abwehrtechnik erfolgreich war. 

 

4 Stunden Austausch I Information I Interaktion I Schutz- und Abwehrtechniken 


ZAPP - Entspannungsmethode

Das psychische Immunsystem funktioniert wie ein „Schutzschild der Seele“. Wie können wir uns „stark“ machen, unsere psychische Widerstandskraft erhöhen und Schicksalsschläge, Stress, außergewöhnliche Belastungssituationen, berufliche Anforderungen, Trennungsschmerz oder gar Todesfälle überwinden? Welche Mittel stehen uns zur Verfügung unsere Life Balance zu halten, zu finden oder zurückzugewinnen? Wo ist er hin, unser Humor, unsere Leichtigkeit, unser Optimismus? Welches Bild haben wir von uns selbst? Welchen Wert legen wir darauf, wie uns andere sehen? Welche Ressourcen können wir nutzen?

 

 

Die Antworten darauf sind nicht leicht. Jeder findet einen - sprich seinen -„individuellen Weg“. Leider gibt es auf diesem Weg auch eine Menge Irrungen und Wirrungen. 

 

Die Kurzseminare sind sehr beliebt und werden oftmals als Block (10 x 1 Stunde) gebucht.

Gerne komme ich zu euch (max. 10 Teilnehmer) und wir üben gemeinsam nach meinem Buch "ZAPP - Entspannungsmethode" ISBN: 9783750295698