"Mit dem Bewusstsein, dass etwas passieren kann, setzt Prävention ein!"


Worst case


 

 

Die Erscheinungsformen von Gewalt, mit denen besonders MitarbeiterInnen mit Publikumsverkehr (Kunden, Patienten, Angehörige, Antragsteller, Bürger...) konfrontiert werden, decken ein großes Spektrum ab. Sie reichen von Beschimpfungen, Anschreien, Beleidigungen, Bedrohungen … über das Werfen von Gegenständen und Randalieren bis hin zu Gewaltszenarien, die das Eingreifen geschulter Polizeieinheiten erforderlich machen.

Mein Angebot richtet sich an Arbeitgeber / Unternehmen, die ihre Mitarbeiter vor unmittelbarer Gewalt durch Dritte schützen wollen. Die sogenannte 1 : 1 Situation. Plötzlich und unerwartet schlägt der Aggressor zu. Wie können sich ihre Mitarbeiter schützen? Dabei sehe ich Gewalt ganzheitlich. Die Angsträume, das soziale Umfeld, schlechte Erfahrungen, Einfluss der Medien … Meine Seminare sind "Mitmachseminare"! Mittels Information - Interaktion und ganz konkreten Notwehrtechniken (leicht zu erlernen) führe ich (mit Humor) durch das Seminar. Ich möchte keinesfalls Ängste wecken, aber auch keine Pseudosicherheit produzieren.

Die Teilnehmer können sich selbst reflektieren, bekommen "Tools" an die Hand, die sie davor bewahren Opfer von Gewalt zu werden.

Erfahrungen im Bereich:

Kommunales Jobcenter, Finanzamt, Krankenhaus, Ambulante häusliche Pflege, Sicherheitsdienst, Jugendpsychiatrie, Hochschule Hamm-Lippstadt (Studenten),  Sportverein (Jugend),  Frauen, Krankenversicherung ...

Ist Ihre Zielgruppe nicht dabei?  Kontaktieren Sie mich. Gewalt ist Thema in allen Unternehmen, Behörden und Einrichtungen. Die Hemmschwelle Gewalt anzuwenden, ist deutlich gesunken. Warten Sie nicht, bis ihre Mitarbeiter,  Mitarbeiterinnen krank werden. Seminare im Bereich Gewaltprävention sind vorbeugend und tragen erheblich zum guten Arbeitsklima bei.

Bezeichnung: Betriebliches / Behördliches Präventionsangebot - Gewaltprävention

 

Teilnehmerzahl: 20 Teilnehmer

Ort:  Im Unternehmen (vor Ort) oder zu Gast in Hamm (Räume stehen zur Verfügung)

 

Inhalte:  Austausch - Information -  Interaktion - Schutz- und Abwehrtechniken

 

Dauer: 4 Stunden

 

Konzept: Individuell auf die Bedürfnisse des Auftraggebers / der Zielgruppe zugeschnitten

 

Kosten: Nach Vereinbarung 

 

Konflikte und Aggressionen, bis hin zur psychischer und physischer Gewalt, im privaten und / oder beruflichen Umfeld, können, wenn wir der Gewalt nicht professionell begegnen, krank machen.

 

Gewalterfahrungen haben Auswirkungen auf alle Bereiche unseres Lebens. Es leidet die Lebensqualität, das persönliche Umfeld, die Qualität der Arbeit, die Zufriedenheit der Kunden ... Mit meinem Seminarangebot möchte ich Türen öffnen - Möglichkeiten aufzeigen. Ich sehe den ganzen Menschen! Kein Seminar gleicht dem anderen, weil die individuellen Bedürfnisse der / des Auftraggebers und die der Teilnehmer Richtschnur sind.

 

Rufen Sie an, schreiben Sie eine Mail. Sie erhalten zeitnah eine Rückmeldung. Unter "Kontakt" finden Sie die erforderlichen Kontaktdaten.

 

 

Uwe Richert


Das nächste Seminar für Frauen findet am Sonntag den

22.01.2023

von 09.00 - 13.00 Uhr

in der Kampfkunstakademie Hamm statt.

Anmeldungen ab sofort unter der genannte Kontaktadresse / Mailadresse 

möglich. 

 

Das Seminar für Frauen ist kostenlos!!!

und findet vierteljährlich statt. 


Prävention- und Intervention für Schulen


Ein Seminar zur Gewaltprävention für eine Einrichtung, für eine Behörde, für eine Schule zu geben ist die eine Sache. Sich Gedanken zu machen, wie dort weiter mit dem Thema Gewalt umgegangen wird, die Andere. So sehe ich wenig Sinn darin, z.B. eine Schulklasse im Bereich Gewaltprävention nach meinem Konzept  Prävention- und Intervention zu unterweisen und dann abzureisen und die Schule, die Schüler sich selbst, bzw. mit ihren Problemen mit Gewalt zurückzulassen. 

 

So habe ich kurzerhand ein Gesamtkonzept zur Prävention- und Intervention für alle Schulen verfasst, welches die Schulen nach eigenen Bedürfnissen übernehmen und fortschreiben können. Mein Konzept bietet Hilfestellung zum Schutz vor Gewalt in der Schule. Hier sehe ich die Schüler, aber auch die Lehrer, die vielfach mit der Situation überfordert sind. Es kann nicht Aufgabe der Lehrer sein, neben den ohnehin hohen Arbeitspensum Sorge bzw. Angst um die Schüler zu haben, dass diese nicht Opfer von Gewalt werden, ebenso wenig, dass Lehrer Opfer von Gewalt werden.

 

Ich habe einigen Schulen, ohne Erwartungen, mein Konzept zugesandt und bin von der positiven Resonanz überwältigt. Schulen die an mein Gewaltschutzkonzept Interesse haben, können das Konzept kostenlos als PDF Datei anfordern. 

 

Mehr dazu in der Navigationsleiste unter: Schule - Prävention- und Intervention

 

 


CORE 



ZAPP Entspannung 

 





Qualitätsmanagement


Alle reden von Qualitätsmanagement und der Auftraggeber möchten das Beste für sein Geld. Das ist völlig legitim. Als Seminarleiter / Referent  bin ich ebenso an einer Qualitätskontrolle (Evaluierung durch den Auftraggeber) aber auch an einem Feedback von den Teilnehmern interessiert. Für den Auftraggeber ist es schwer zu erkennen, mit welchen Mitteln ein Seminar (nachhaltig) im Bereich "Prävention" angenommen wird. Der Erfolg von Maßnahmen zur Prävention ist schwer messbar und nicht immer leicht zu bewerten. Sie als Auftraggeber (Unternehmer, Leiter einer Einrichtung, Institut, Behörde ...) interessiert, ob die Mitarbeiter mit dem Seminar zufrieden waren, ob die Mitarbeiter tatsächlich etwas mit den vermittelten Inhalten anfangen können, kurz, ob der Dozent hält was er verspricht. 

 

Informieren Sie sich zunächst, welche Qualifikationen der Dozent vorzuweisen hat. Nehmen Sie sich die Zeit und sprechen Sie mit dem Dozenten und lassen Sie sich einige Übungen zeigen / vorführen. Ein guter Dozent hat keine Angst sich in die Karten schauen zu lassen. Lassen Sie sich ein Konzept erstellen (Teilnehmerzahl, Dauer, Inhalte, Ziele) und eine Preisvorstellung nennen. Besprechen Sie mit dem Dozenten ihre Erwartungen an ein Seminar "Gewaltprävention" , bzw. lassen Sie sich beraten. 

 

Evaluieren Sie nach einem Seminar, wie Ihre Mitarbeiter das Seminar empfunden haben. Weiterhin, ob Sie, bzw. ihre Mitarbeiter, einen Mehrwert, hier Zufriedenheit der Mitarbeiter, Reduzierung der Fehlzeiten, Verbesserung des Betriebsklimas, Hilfe bei professionellem Handeln in Konfliktsituationen, mehr Sicherheit am Arbeitsplatz, weniger Eskalation in Konfliktsituationen (weniger Gewalt)... feststellen können. Hierzu sollten Sie möglichst unmittelbar nach dem Seminar, eine Befragung der Mitarbeiter durchführen. Nach einem Zeitraum von zwei bis drei Monaten sollte eine weitere Befragung, bezogen auf hier genannten Parameter, erfolgen.