"Mit dem Bewusstsein, dass etwas passieren kann,

setzt Prävention ein!"

Praxishandbuch für die Ausbildung


Mein Praxishandbuch für die Ausbildung von Mitarbeitenden in der Psychiatrie ist fertiggestellt.


Es behandelt zentrale Themen der Deeskalation, des Schutzes und der Intervention im klinischen Alltag.

 

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Situationswahrnehmung vor der Intervention, der bedürfnisorientierten Deeskalation in psychiatrischen Akutsituationen sowie dem Einfluss sogenannter Trigger auf Eskalationsverläufe.

 

Die Weiterentwicklung dieses Ansatzes entstand auch durch eine kritische Rückmeldung einer Mitarbeiterin, die ich sehr ernst genommen habe. Sie brachte sinngemäß zum Ausdruck: „Das ist alles hilfreich und gut, was Sie zeigen – aber in der Realität sieht es oft ganz anders aus. Patientinnen und Patienten sind nicht immer kooperativ, viele sind in eskalierenden Situationen gar nicht mehr ansprechbar, und ich bin dann häufig auf mich allein gestellt.“

 

Diese Rückmeldung hat deutlich gemacht, worum es im Kern geht:
nicht nur um Deeskalations- und Konfliktstrategien, sondern vor allem um Sicherheit – sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für Mitarbeitende.

 

Das Praxishandbuch richtet sich an alle, die in diesem Bereich arbeiten und praktische Unterstützung suchen. Es ist kein „Bestseller“ im klassischen Sinne, sondern ein Arbeitsmittel für den klinischen Alltag – mit klarem Fokus auf praxisnahe Anwendbarkeit.

Im Mittelpunkt stehen modernes Deeskalations- und Konfliktmanagement, ergänzt durch Schutz- und Abwehrtechniken sowie die Stärkung von Resilienz im beruflichen Alltag.

Ich bin seit 2016 in diesem Bereich tätig. Das positive Feedback nach meinen Seminaren zeigt mir, dass diese Arbeit als wertvoll und unterstützend wahrgenommen wird.

 

Wer Interesse hat, bitte unter den genannten Kontaktdaten melden.

 

Uwe Richert
Zertifizierter Antigewalttrainer & Fachcoach für Deeskalationsmanagement
🌐 www.prae-vention.de

 


Gesundheitsmosaik - kostenlos download


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Gesundheitsmosaik
„Gesundheitsmosaik“ steht für ein ganzheitliches, lebensnahes Verständnis von Gesundheit. Es geht davon aus, dass Gesundheit kein Zustand, keine Methode und kein fertiges System ist, sondern aus vielen kleinen, wirksamen Bausteinen besteht, die sich individuell zusammensetzen. Mein Buch kostenlos zum Download.
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BEKENNTNIS GEGEN GEWALT


Bekenntnis gegen Gewalt

 

🇩🇪 Deutsch

WIR SIND GEGEN GEWALT, DISKRIMINIERUNG UND RASSISMUS.
Wir dulden keinerlei Form von Ausgrenzung aufgrund von Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, Kultur oder Religion.
Verstöße werden konsequent verfolgt.


🇬🇧 Englisch

WE ARE AGAINST VIOLENCE, DISCRIMINATION AND RACISM.
We do not tolerate any form of exclusion based on gender, skin color, origin, culture or religion.
Violations will be consistently pursued.


🇹🇷 Türkisch

ŞİDDETE, AYRIMCILIĞA VE IRKÇILIĞA KARŞIYIZ.
Cinsiyet, ten rengi, köken, kültür veya dine dayalı hiçbir ayrımcılığı kabul etmiyoruz.
İhlaller kararlılıkla takip edilecektir.


🇸🇦 Arabisch (Hocharabisch)

نحن ضد العنف والتمييز والعنصرية.
لا نقبل بأي شكل من أشكال التمييز بسبب الجنس أو اللون أو الأصل أو الثقافة أو الدين.
سيتم التعامل مع المخالفات بحزم.

 


Gewaltprävention und Resilienz


Gewaltprävention und Resilienz – ein Auftrag für alle Berufsgruppen

 

Gewaltschutzkonzepte für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sogenannten Risikoberufen sollten selbstverständlich Pflicht sein. Zunehmend beobachte ich jedoch, dass auch Beschäftigte, die nicht klassisch zu den Risikoberufen zählen, erheblichen Gefährdungen ausgesetzt sind – zum Beispiel Mitarbeitende in der OGS, in Kitas, in der Altenpflege oder in vielen weiteren Dienstleistungsbereichen.

 

Verantwortung der Arbeitgeber

 

Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter wirksam schützen, leisten nicht nur einen Beitrag zur Sicherheit, sondern verbessern auch das gesamte Betriebsklima. Angebote zur Gewaltprävention werden von den Beschäftigten als klare Form der Wertschätzung wahrgenommen.

 

Resilienz als Schlüsselfaktor

 

Ein weiteres wichtiges Ziel der Prävention ist die Stärkung der Resilienz. Resiliente Mitarbeiter sind weniger anfällig für verbale Gewalt, Provokationen, Mobbing oder Stalking. Und wenn es doch zu Gewalterfahrungen kommt, können sie diese besser verarbeiten und schneller wieder in ihre Kraft zurückfinden.

 

Meine Erfahrung

 

Seit vielen Jahren begleite ich Institutionen, Unternehmen und soziale Einrichtungen in den Bereichen Gewaltprävention und Resilienzförderung. Dazu zählen u. a. Vereine, Unternehmen, OGS, Drogenberatungsstellen, Finanzämter, Schulen, Kitas, ambulante Pflegedienste, Krankenkassen, kommunale Jobcenter, psychiatrische Akutstationen sowie Familienbildungsstätten. Auch mit den Ambulanten Diensten der Justiz NRW arbeite ich eng zusammen.

 

Mein Angebot

 

Gerne komme ich auch in Ihr Unternehmen.


Warten Sie nicht, bis ein gravierender Vorfall eintritt und Mitarbeiter aufgrund von Gewalterfahrungen ausfallen oder ihre Leistung stark eingeschränkt ist.

 

Der Ausfall eines Mitarbeiters für nur eine Woche verursacht in der Regel weitaus höhere Kosten als ein komplettes Seminar mit mir.

 

 

Uwe Richert
Zertifizierter Antigewalttrainer & Fachcoach für Deeskalationsmanagement
🌐 www.prae-vention.de

 

 



Qualitätsmanagement


Qualitätsmanagement im Seminarbereich – was Auftraggeber wissen sollten

 

Qualitätsmanagement ist heute ein wichtiges Thema, und es ist absolut legitim, dass Auftraggeber das Beste für ihr Budget erwarten. Als Seminarleiter oder Referent bin ich sowohl an einer Qualitätskontrolle durch den Auftraggeber als auch an direktem Feedback der Teilnehmer interessiert.

 

Gerade im Bereich Prävention ist der Erfolg von Maßnahmen schwer messbar. Es ist nicht immer einfach zu erkennen, ob ein Seminar nachhaltige Wirkung zeigt oder die Inhalte tatsächlich angenommen werden. Für Sie als Auftraggeber – sei es als Unternehmer, Leiter einer Einrichtung, Institut oder Behörde – ist vor allem entscheidend:

  • Waren die Mitarbeiter mit dem Seminar zufrieden?

  • Können sie die vermittelten Inhalte praktisch anwenden?

  • Hält der Dozent, was er verspricht?

Tipps zur Auswahl eines geeigneten Dozenten:

  1. Qualifikationen prüfen: Informieren Sie sich über Ausbildung, Erfahrung und fachliche Kompetenz des Dozenten.

  2. Gespräch führen: Nehmen Sie sich Zeit für ein persönliches Gespräch und lassen Sie sich einige Übungen zeigen oder vorführen.

  3. Konzept einfordern: Ein guter Dozent erstellt ein klares Konzept mit Angaben zu Teilnehmerzahl, Dauer, Inhalten und Zielen sowie einer Preisvorstellung.

  4. Erwartungen klären: Besprechen Sie offen, welche Ziele Sie mit dem Seminar „Gewaltprävention“ verfolgen, und lassen Sie sich ggf. beraten, welche Inhalte und Methoden sinnvoll sind.

Ein professioneller Dozent hat keine Angst, seine Arbeitsweise transparent zu zeigen – das ist ein gutes Zeichen für Qualität und Vertrauen.

 

 

 Uwe Richert
Zertifizierter Antigewalttrainer & Fachcoach für Deeskalationsmanagement
🌐 www.prae-vention.de